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	<title>Kommentare zu Ubiquitous Computing / Ambient Intelligence</title>
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	<description>Fluch oder Segen?</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 Jul 2008 19:11:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von blogger zu Trends in der Informationstechnologie</title>
		<link>http://iw4u.wordpress.com/2008/02/20/trends-in-der-informationstechnologie/#comment-27</link>
		<dc:creator>blogger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 19:11:48 +0000</pubDate>
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		<description>Look out for the following mashup: http://www.swisstrains.ch

One of the coolest functions is one that is a bit hidden: click on a moving train, and click in the unfolding menu on the button &quot;Follow&quot;. This will show you from a bird&#039;s eye view via satellite images, the moving train.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Look out for the following mashup: <a href="http://www.swisstrains.ch" rel="nofollow">http://www.swisstrains.ch</a></p>
<p>One of the coolest functions is one that is a bit hidden: click on a moving train, and click in the unfolding menu on the button &#8222;Follow&#8220;. This will show you from a bird&#8217;s eye view via satellite images, the moving train.</p>
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		<title>Kommentare von mylifebits zu RFID in der Wertschöpfungskette</title>
		<link>http://iw4u.wordpress.com/2008/05/03/rfid-in-der-wertschopfungskette/#comment-24</link>
		<dc:creator>mylifebits</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 19:52:35 +0000</pubDate>
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		<description>Den Film zeigt sehr eindrücklich, wie leicht und effizient diese Technologie sich in der Wertschöpfungskette, speziell im Vertrieb von Waren, einsetzen lässt. Zudem entfällt das lästige alljährliche Inventar machen, da sich die Lagerbestände mit einem Knopfdruck abrufen lassen, was zu einer enormen Arbeitsersparung führt. Was mich immer wieder erstaunt bei dieser Technologie ist die Tatsache, dass diese auf Radio Frequenzen aufgebaut ist, also eine Technologie, die bereits einige Jahrzehnte alt ist. Im Film wurde die korrekte Platzierung im Lager ja noch von Hand vorgenommen. Es gibt aber auch schon bereits Firmen, die Ihr Lager voll automatisch koordieren und so die Effizienz steigern können. Zudem können die Waren in diesem Fall passgenau und so hoch gestapelt werden, dass der Platz optimal ausgenutzt werden kann, da ja kein &quot;Mensch&quot; mehr an die Waren heran kommen muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Film zeigt sehr eindrücklich, wie leicht und effizient diese Technologie sich in der Wertschöpfungskette, speziell im Vertrieb von Waren, einsetzen lässt. Zudem entfällt das lästige alljährliche Inventar machen, da sich die Lagerbestände mit einem Knopfdruck abrufen lassen, was zu einer enormen Arbeitsersparung führt. Was mich immer wieder erstaunt bei dieser Technologie ist die Tatsache, dass diese auf Radio Frequenzen aufgebaut ist, also eine Technologie, die bereits einige Jahrzehnte alt ist. Im Film wurde die korrekte Platzierung im Lager ja noch von Hand vorgenommen. Es gibt aber auch schon bereits Firmen, die Ihr Lager voll automatisch koordieren und so die Effizienz steigern können. Zudem können die Waren in diesem Fall passgenau und so hoch gestapelt werden, dass der Platz optimal ausgenutzt werden kann, da ja kein &#8222;Mensch&#8220; mehr an die Waren heran kommen muss.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Sebastian zu Offene Forschungsbereiche</title>
		<link>http://iw4u.wordpress.com/2008/05/04/offene-forschungsbereiche/#comment-23</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 12:06:08 +0000</pubDate>
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		<description>Merci :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Merci <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von mylifebits zu Offene Forschungsbereiche</title>
		<link>http://iw4u.wordpress.com/2008/05/04/offene-forschungsbereiche/#comment-22</link>
		<dc:creator>mylifebits</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 10:55:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://iw4u.wordpress.com/?p=44#comment-22</guid>
		<description>Dazu habe ich noch eine amüsante Seite gefunden mit den skurrielsten Anwendungsgebieten der RFID-Technik. Beispielsweise bietet eine Firma einen Überlaufschutz für Toiletten an, welcher auf RFID-Technik basiert, welcher hauptsächlich in Krankenhäuser oder öffentlichen Einrichtungen zum Einsatz kommt. Aber auch im Sport findet RFID seine Anwendung wie im Golfsport. Dort gibt es Golfbälle, welche mit RFID ausgerüstet sind und so das wiederauffinden erleichtern, falls ein Pat mal daneben geht :-)
Hier der Link, auf dem alle Skurrilitäten aufgeführt sind:
http://www.rfid-basis.de/article-0068.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu habe ich noch eine amüsante Seite gefunden mit den skurrielsten Anwendungsgebieten der RFID-Technik. Beispielsweise bietet eine Firma einen Überlaufschutz für Toiletten an, welcher auf RFID-Technik basiert, welcher hauptsächlich in Krankenhäuser oder öffentlichen Einrichtungen zum Einsatz kommt. Aber auch im Sport findet RFID seine Anwendung wie im Golfsport. Dort gibt es Golfbälle, welche mit RFID ausgerüstet sind und so das wiederauffinden erleichtern, falls ein Pat mal daneben geht <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Hier der Link, auf dem alle Skurrilitäten aufgeführt sind:<br />
<a href="http://www.rfid-basis.de/article-0068.html" rel="nofollow">http://www.rfid-basis.de/article-0068.html</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentare von mylifebits zu Ambient Intelligence</title>
		<link>http://iw4u.wordpress.com/2008/05/06/ambient-intelligence/#comment-21</link>
		<dc:creator>mylifebits</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 10:04:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://iw4u.wordpress.com/?p=16#comment-21</guid>
		<description>Zu diesem Thema habe ich einen sehr interessanten Artikel im Web gefunden, in welchen auch eine Erleichterung des Alltages von Blinden und Ältern durch diese Technologie bringen soll. Dabei wird auf Sprachsteuerung von diversen Haushaltgeräten und des Hauses selber für Blinde gesetzt. Diese neuen technischen Errungenschaften stellen auch eine erhebliche Unterstützung des Alltages für Ältere Personen dar, da mühsames Schaltersuchen oder auch teilweise lästiges bücken sich erübrigt.
&quot;Für sehbehinderte und blinde Menschen stellt die tägliche Bedienung vieler Geräte ein Problem dar. So sind die meisten Heizungen für sie nicht regulierbar, weil sie die Zahlen und Symbole auf den Displays nicht erkennen können. Das EML zeigt nun, wie die Steuerung von Heizung, Rollläden, Licht oder Musik über Sprachbefehle funktioniert. So lässt sich beispielsweise das Licht im gesamten Haus und in einzelnen Räumen durch Sprache ein- und wieder ausschalten.&quot;
http://www.pressetext.ch/pte.mc?pte=080303036</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Thema habe ich einen sehr interessanten Artikel im Web gefunden, in welchen auch eine Erleichterung des Alltages von Blinden und Ältern durch diese Technologie bringen soll. Dabei wird auf Sprachsteuerung von diversen Haushaltgeräten und des Hauses selber für Blinde gesetzt. Diese neuen technischen Errungenschaften stellen auch eine erhebliche Unterstützung des Alltages für Ältere Personen dar, da mühsames Schaltersuchen oder auch teilweise lästiges bücken sich erübrigt.<br />
&#8222;Für sehbehinderte und blinde Menschen stellt die tägliche Bedienung vieler Geräte ein Problem dar. So sind die meisten Heizungen für sie nicht regulierbar, weil sie die Zahlen und Symbole auf den Displays nicht erkennen können. Das EML zeigt nun, wie die Steuerung von Heizung, Rollläden, Licht oder Musik über Sprachbefehle funktioniert. So lässt sich beispielsweise das Licht im gesamten Haus und in einzelnen Räumen durch Sprache ein- und wieder ausschalten.&#8220;<br />
<a href="http://www.pressetext.ch/pte.mc?pte=080303036" rel="nofollow">http://www.pressetext.ch/pte.mc?pte=080303036</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von mylifebits zu Die Basistechnologie RFID</title>
		<link>http://iw4u.wordpress.com/2008/05/03/basistechnologie-rfid/#comment-20</link>
		<dc:creator>mylifebits</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 09:23:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://iw4u.wordpress.com/?p=37#comment-20</guid>
		<description>Einige Filialen der Pestalozzi-Bibliotheken Zürich, in welcher ich arbeite, haben auch umgerüstet auf RFID. Der Hauptbeweggrund war hier die Selbstverbuchung, welche mit RFID gesicherten Medien möglich ist. Jedoch ergaben sich dadurch auch einige negative Nebenerscheinung, da die Einleseplatten empfindlicher waren, als vorest angenommen. Plötzlich wurden auch Sachen eingelesen, welche neben der Platte lagen, da der Empfangsradius der Radio Frequenzen doch um einiges grösser war, wie wir informiert wurden. Zudem gab es auch Probleme bei Störquellen wie Handys oder MP3-Player die den Empfang erheblich beeinflussten. Jedoch finde ich es trotz diesen Schwierigkeiten eine äusserst gelungene Technik, welche eine erhebliche Erleichterung im alltäglichen Leben bietet, wie beispielsweise im Bibliothekswesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Filialen der Pestalozzi-Bibliotheken Zürich, in welcher ich arbeite, haben auch umgerüstet auf RFID. Der Hauptbeweggrund war hier die Selbstverbuchung, welche mit RFID gesicherten Medien möglich ist. Jedoch ergaben sich dadurch auch einige negative Nebenerscheinung, da die Einleseplatten empfindlicher waren, als vorest angenommen. Plötzlich wurden auch Sachen eingelesen, welche neben der Platte lagen, da der Empfangsradius der Radio Frequenzen doch um einiges grösser war, wie wir informiert wurden. Zudem gab es auch Probleme bei Störquellen wie Handys oder MP3-Player die den Empfang erheblich beeinflussten. Jedoch finde ich es trotz diesen Schwierigkeiten eine äusserst gelungene Technik, welche eine erhebliche Erleichterung im alltäglichen Leben bietet, wie beispielsweise im Bibliothekswesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Sebastian zu Silent Commerce II</title>
		<link>http://iw4u.wordpress.com/2008/04/20/silent-commerce-ii/#comment-19</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 11:23:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://iw4u.wordpress.com/?p=38#comment-19</guid>
		<description>Wie überall gibt es auch im UbiComp divergierende Interessen. Während die Einen möglichst offene Schnittstellen und grenzenlose Kommunikationskompetenz fordern, plädiert die Industrie für eine digitale Authentizitätsprüfung. Diese verschafft den Herstellern eine Kontrolle mit weitreichenden ökonomischen Folgen. Für die Konsumenten ist eine solche Lösung natürlich nicht sehr interessant, da sie so in proprietäre Systeme gezwungen werden. Andererseits gilt es zu beachten, dass heutzutage eine solche Kontrolle auch schon stattfindet. Momentan verwenden die Hersteller von Maschinen einfach physische Barrieren, wie beispielsweise patentierte Passformen (siehe Nespresso-Kapselsystem).
Ich bin der Meinung, dass es für technisch versierte Konsumenten durch die neue, digitale Technologie eher einfacher wird, Schutzmechanismen der Hersteller zu umgehen. Denken wir nur an den Ländercode bei DVDs. Und einmal geknackt, verbreitet sich der digitale Schlüssel dank des Internets in Windeseile um die Welt.

Bezüglich der Datenflut bei Konsumentendaten hilft vielleicht das Data-Mining weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie überall gibt es auch im UbiComp divergierende Interessen. Während die Einen möglichst offene Schnittstellen und grenzenlose Kommunikationskompetenz fordern, plädiert die Industrie für eine digitale Authentizitätsprüfung. Diese verschafft den Herstellern eine Kontrolle mit weitreichenden ökonomischen Folgen. Für die Konsumenten ist eine solche Lösung natürlich nicht sehr interessant, da sie so in proprietäre Systeme gezwungen werden. Andererseits gilt es zu beachten, dass heutzutage eine solche Kontrolle auch schon stattfindet. Momentan verwenden die Hersteller von Maschinen einfach physische Barrieren, wie beispielsweise patentierte Passformen (siehe Nespresso-Kapselsystem).<br />
Ich bin der Meinung, dass es für technisch versierte Konsumenten durch die neue, digitale Technologie eher einfacher wird, Schutzmechanismen der Hersteller zu umgehen. Denken wir nur an den Ländercode bei DVDs. Und einmal geknackt, verbreitet sich der digitale Schlüssel dank des Internets in Windeseile um die Welt.</p>
<p>Bezüglich der Datenflut bei Konsumentendaten hilft vielleicht das Data-Mining weiter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von mylifebits zu Silent Commerce II</title>
		<link>http://iw4u.wordpress.com/2008/04/20/silent-commerce-ii/#comment-18</link>
		<dc:creator>mylifebits</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 14:50:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://iw4u.wordpress.com/?p=38#comment-18</guid>
		<description>Laut der Internetseite http://wissensnavigator.ch/interface2/management/economy/silent_commerce/index.htm ist unter dem Begriff Silence Commerce folgendes zu verstehen: 
&quot;Grundlage des Silent Commerce bildet die Automation, die Kunde, Produzent und Maschinen in einem globalen Netzwerk von Querverbindungen miteinander verbindet. Durch die Automation des E-Commerce werden die Transaktionen direkt von Rechner zu Rechner durchgeführt, Bestellungen selbständig getätigt und Geschäfte automatisch abgeschlossen. Zwar ist Silent Commerce noch in der Testphase, aber wenn &quot;die Dinge erst einmal gelernt haben zu denken&quot;, wie Gershenfeld behauptet, dann wird der Kühlschrank automatisch erkennen, wenn er Vorräte nachbestellen muss, und das Warenlager wird vollautomatisch die Nachbestellung des Bestandes vornehmen.&quot;
Wie hier der Ansatz von Bottom-up und Top-down anzuwenden ist, ist mir allerdings noch nicht ganz einleuchtend. Wahrnehmung ist ein subjektiver Prozess, der sich meines Verständnisses her nur sehr schwer wenn überhaupt automatisieren lässt. 
Im Beispiel der Maschine, welche nur mit Originalteilen läuft, sehe ich gerade in dieser Aussage eine Diskrepanz verglichen mit dem Ansatz von Ubiquitous Computing, dass alle Dinge miteinander Kommunizieren können und somit ja kompatibel sein sollten. Da sollte es meines Erachtens doch keine Rolle mehr spielen, ob das Ersatzteil nun aus dem Lager A oder B stammt. Auch der Ansatz des verbesserten Sammeln und Erheben von Daten scheint mir doch noch ein wenig weit her geholt. Ich denke da nur an die Datenerhebungen von Migros und Coop durch die Cumulus oder Supercard: Es gäbe sehr viele Möglichkeiten von Datenerhebung, jedoch können diese nicht durchgeführt werden, da es sich schlichtweg um zu viele Daten handelt und diese daher nicht ausgewertet werden können.
Das Problem liegt also nicht im Sammeln von Daten sondern in der Auswertung und in der Schwierigkeit, diese in Bezug zueinander zu bringen und genau hier sehe ich die Chance von Ubiquitous Computing.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der Internetseite <a href="http://wissensnavigator.ch/interface2/management/economy/silent_commerce/index.htm" rel="nofollow">http://wissensnavigator.ch/interface2/management/economy/silent_commerce/index.htm</a> ist unter dem Begriff Silence Commerce folgendes zu verstehen:<br />
&#8222;Grundlage des Silent Commerce bildet die Automation, die Kunde, Produzent und Maschinen in einem globalen Netzwerk von Querverbindungen miteinander verbindet. Durch die Automation des E-Commerce werden die Transaktionen direkt von Rechner zu Rechner durchgeführt, Bestellungen selbständig getätigt und Geschäfte automatisch abgeschlossen. Zwar ist Silent Commerce noch in der Testphase, aber wenn &#8222;die Dinge erst einmal gelernt haben zu denken&#8220;, wie Gershenfeld behauptet, dann wird der Kühlschrank automatisch erkennen, wenn er Vorräte nachbestellen muss, und das Warenlager wird vollautomatisch die Nachbestellung des Bestandes vornehmen.&#8220;<br />
Wie hier der Ansatz von Bottom-up und Top-down anzuwenden ist, ist mir allerdings noch nicht ganz einleuchtend. Wahrnehmung ist ein subjektiver Prozess, der sich meines Verständnisses her nur sehr schwer wenn überhaupt automatisieren lässt.<br />
Im Beispiel der Maschine, welche nur mit Originalteilen läuft, sehe ich gerade in dieser Aussage eine Diskrepanz verglichen mit dem Ansatz von Ubiquitous Computing, dass alle Dinge miteinander Kommunizieren können und somit ja kompatibel sein sollten. Da sollte es meines Erachtens doch keine Rolle mehr spielen, ob das Ersatzteil nun aus dem Lager A oder B stammt. Auch der Ansatz des verbesserten Sammeln und Erheben von Daten scheint mir doch noch ein wenig weit her geholt. Ich denke da nur an die Datenerhebungen von Migros und Coop durch die Cumulus oder Supercard: Es gäbe sehr viele Möglichkeiten von Datenerhebung, jedoch können diese nicht durchgeführt werden, da es sich schlichtweg um zu viele Daten handelt und diese daher nicht ausgewertet werden können.<br />
Das Problem liegt also nicht im Sammeln von Daten sondern in der Auswertung und in der Schwierigkeit, diese in Bezug zueinander zu bringen und genau hier sehe ich die Chance von Ubiquitous Computing.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von mylifebits zu Silent Commerce I</title>
		<link>http://iw4u.wordpress.com/2008/04/15/silent-commerce-i/#comment-17</link>
		<dc:creator>mylifebits</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 15:50:05 +0000</pubDate>
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		<description>Der Medienbruch ist eine ganz entscheidender Faktor in Bezug auf Ubiquitous Computing. Denn wenn die Systeme schon einzeln noch nicht kompatibel sind, wie soll dann erst eine Kommunikation zwischen allen Systeme oder &quot;Dinge&quot; stattfinden? Jedoch werden die einzelnen Systeme laufend verbessert und untereinander kompatibel, dass der Medienbruch bei einem Prozess, wie beispielsweise einer Bestellung, verringert wird. Jedoch bis alle Systeme ohne Medienbruch funktionieren, wird doch noch eine gewisse Zeit vergehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Medienbruch ist eine ganz entscheidender Faktor in Bezug auf Ubiquitous Computing. Denn wenn die Systeme schon einzeln noch nicht kompatibel sind, wie soll dann erst eine Kommunikation zwischen allen Systeme oder &#8222;Dinge&#8220; stattfinden? Jedoch werden die einzelnen Systeme laufend verbessert und untereinander kompatibel, dass der Medienbruch bei einem Prozess, wie beispielsweise einer Bestellung, verringert wird. Jedoch bis alle Systeme ohne Medienbruch funktionieren, wird doch noch eine gewisse Zeit vergehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von mylifebits zu Dezentrale Netzwerke und Nanotechnologie</title>
		<link>http://iw4u.wordpress.com/2008/04/09/dezentrale-netzwerke-und-nanotechnologie/#comment-16</link>
		<dc:creator>mylifebits</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 09:55:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://iw4u.wordpress.com/?p=35#comment-16</guid>
		<description>In der Medizin wäre der Nutzen einer solchen Technologie gigantisch. Die Erwartungen sind gross, welche an den Einsatz der Nanotechnologie im medizinischen Bereicht gestellt werden. Im Internet fand ich eine äusserst interessante Seite, die sich mit der Nutzungsfrage in der Medizin auseinander setzt http://www.ta-swiss.ch/d/arch_biot_nano.html 
Die Studie, welche zwischen 2001 und 2003 durchgeführt wurde, befragte diverse Fachpersonen nach deren Einschätzungen und Meinungen zu dem Einsatz von Nanotechnologie im medizinischen Bereich. Das Resultat ist jedoch ernüchternd. Die grösste Problem stellt die Eventualität der Giftigkeit für den menschlichen Organismus dar. Auch bei der Gendiagnostik könnten sich nach Einschätzung der befragten Experten die bekannten Probleme verschärfen durch die Nanotechnologie.
Die befragten Fachleute erwarten bis 2010 vor allem im Bereich der Diagnose von Krankheiten markante Fortschritte: Diagnosen werden schneller, können schon im Frühstadium einer Krankheit gestellt werden und liefern genauere Resultate als bisher. Dank den Ergebnissen der Nanowissenschaften sollten nach Einschätzung der Experten auch Therapien bis 2020 markant verbessert werden können. In erster Linie erhofft man sich Fortschritte in der Früherkennung und Behandlung von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und viralen Infektionen. Allerdings werden die Möglichkeiten der Nanotechnologie heute insgesamt wohl eher überschätzt – so dürften die viel zitierten Nanoroboter noch sehr lange ins Reich der Science Fiction gehören.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Medizin wäre der Nutzen einer solchen Technologie gigantisch. Die Erwartungen sind gross, welche an den Einsatz der Nanotechnologie im medizinischen Bereicht gestellt werden. Im Internet fand ich eine äusserst interessante Seite, die sich mit der Nutzungsfrage in der Medizin auseinander setzt <a href="http://www.ta-swiss.ch/d/arch_biot_nano.html" rel="nofollow">http://www.ta-swiss.ch/d/arch_biot_nano.html</a><br />
Die Studie, welche zwischen 2001 und 2003 durchgeführt wurde, befragte diverse Fachpersonen nach deren Einschätzungen und Meinungen zu dem Einsatz von Nanotechnologie im medizinischen Bereich. Das Resultat ist jedoch ernüchternd. Die grösste Problem stellt die Eventualität der Giftigkeit für den menschlichen Organismus dar. Auch bei der Gendiagnostik könnten sich nach Einschätzung der befragten Experten die bekannten Probleme verschärfen durch die Nanotechnologie.<br />
Die befragten Fachleute erwarten bis 2010 vor allem im Bereich der Diagnose von Krankheiten markante Fortschritte: Diagnosen werden schneller, können schon im Frühstadium einer Krankheit gestellt werden und liefern genauere Resultate als bisher. Dank den Ergebnissen der Nanowissenschaften sollten nach Einschätzung der Experten auch Therapien bis 2020 markant verbessert werden können. In erster Linie erhofft man sich Fortschritte in der Früherkennung und Behandlung von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und viralen Infektionen. Allerdings werden die Möglichkeiten der Nanotechnologie heute insgesamt wohl eher überschätzt – so dürften die viel zitierten Nanoroboter noch sehr lange ins Reich der Science Fiction gehören.</p>
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